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Aktuelle Neuerscheinungen Nachrichten aus der Welt der Pflege Termine für Pflegekräfte
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Liebe Leserinnen und Leser,
Pflegekräfte begegnen in ihrem Berufsalltag immer wieder Aggression und Gewalt. Beschimpfungen, Drohungen und sogar tätliche Übergriffe sind keine Seltenheit. Deshalb ist ein professioneller Umgang mit kritischen Situationen wichtig. Er dient dem Selbstschutz und hat das Ziel, Würde und Sicherheit für Patient und Mitarbeiter zu gewährleisten. Dafür sind Kenntnisse und spezielle Strategien notwendig, die dieses Buch praxisnah und leicht verständlich vermittelt.
Die 2., aktualisierte Auflage des praxisnahen Buches "Prävention von Aggression und Gewalt in der Pflege" bietet nicht nur das Grundlagenwissen zur Deeskalation und Anti-Aggression. Es vermittelt darüber hinaus Kenntnisse über Aggression, Angst und Gewalt.
Die Autoren zeigen, wie man aggressivem Verhalten vorbeugen kann. Sie helfen mit praktischen Tipps dabei, kritische Situationen einzuschätzen und zu bewältigen.
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Freundliche Grüße aus Hannover
i.A.
Dr. Henrik Crone-Münzebrock (pflegen-online.de)
i.A.
Carsten Sadlau (fachbuch-schaper.de)
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Aktuelle Neuerscheinungen
Nachrichten aus der Welt der Pflege
Termine
Ihr Pflegeteam erfolgreich führenDas Betriebsklima spürbar verbessern und Mobbing vermeiden
Jürgen Heidenreich
2009. 270 Seiten
ISBN 978-3-7747-2088-6
Preis: € 29.95
Aktivierung mit SimA-P - 3 BändeSelbständig im Alter
Wolf D. Oswald, Andreas Ackermann
2009. 940 Seiten (3 Bände)
ISBN 978-3-211-79932-1
Preis: € 99.95
Alle 3 Bände sind hier auch einzeln erhältlich!
DemenzTherapeutische Behandlungsansätze für alle Stadien der Erkrankung
Gudrun Schaade
2009. 140 Seiten
ISBN 978-3-540-89540-4
Preis: € 39.95
Biografiearbeitin der Gesundheits-, Kranken- und Altenpflege
Monika Specht-Tomann
2009. 153 Seiten
ISBN 978-3-540-88778-2
Preis: € 19.95
Pflege lernen - Band 2Professionell handeln, Basiswissen (Schülerband)
Andreas Müller-Röpke et al.
2009. 560 Seiten
ISBN 978-3-14-239652-1
Preis: € 28.95
Hier sind auch die weiteren Bände der Reihe erhältlich!
Pflegen bis 67? Die gesundheitliche Situation älterer Pflegekräfte
Wolfgang Hien
2009. 226 Seiten
ISBN 978-3-940529-42-8
Preis: € 19.90
Bewältigung von Inkontinenz im AlterSubjektives Belastungserleben, Krankheitsverarbeitung und subjektives Wohlbefinden bei alten Menschen mit Harn- und Analinkontinenz
Anne Ahnis
2009. 240 Seiten
ISBN 978-3-456-84709-2
Preis: € 29.95
Mythos AlzheimerWas Sie schon immer über Alzheimer wissen wollten, Ihnen aber nicht gesagt wurde
Peter J. Whitehouse, Daniel George
2009. 344 Seiten
ISBN 978-3-456-84690-3
Preis: € 29.95
Nachrichten aus der Welt der Pflege
Direkter Einstieg in die Altenpflegeausbildung künftig auch für Hauptschülerbpa: Wichtiges Signal angesichts des Fachkräftemangels
Die Abgeordneten von CDU/CSU und SPD haben am 17. Juni im Gesundheitsausschuss des Bundestages beschlossen, dass künftig eine abgeschlossene zehnjährige Schulbildung als Voraussetzung für den Beginn einer Altenpflegeausbildung genügt. Damit können auch Hauptschüler mit zehnjähriger Schulbildung unmittelbar eine Ausbildung zum Altenpfleger beginnen.
"Weil wir es wert sind"Diakonie startet bundesweite Aktion zum Wert der Pflege
Um die Politik auf die schwierige Situation in der Pflegebranche aufmerksam zu machen, hat die Diakonie Ende Mai die bundesweite Unterschriftenaktion "Weil wir es wert sind" gestartet.
Im Rahmen der Aktion setzen sich Pflegekräfte, Pflegebedürftige und die Bevölkerung gleichermaßen für eine Anerkennung und Wertschätzung der Pflege ein.
Drohender Fachkräftemangel in der AltenpflegeSollten Altenpflegekräfte länger im Beruf bleiben?
Altenpflegekräfte arbeiten durchschnittlich 8,4 Jahre in ihrem Beruf, Pflegekräfte in Krankenhäusern dagegen 13,7 Jahre. Wenn die Beschäftigten in der Altenpflege länger in ihrem Beruf aktiv blieben, ließe sich die Personallücke in der Altenpflege bis zum Jahr 2050 voraussichtlich um etwa 60 Prozent verringern.
Pflegemanager testen, wie es ist, alt zu seinWie fühlt sich das Leben mit 70 Jahren an?
Eine Reise in die Zukunft, um zu erfahren, wie sich das Leben mit 70 Jahren anfühlt? Unmöglich. Die Pflegemanager der Katholischen Hochschule NRW (KatHO NRW) wollen aber genauer wissen, wie sich ältere Menschen fühlen.
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Pflegemitarbeitende besser unterstützenPflegeverband NEVAP sucht nach Wegen zur Mitarbeitermotivation und Nachwuchsgewinnung
Auf der Jahrestagung des Niedersächsischen Evangelischen Verbandes für Altenhilfe und ambulante pflegerische Dienste (NEVAP) hat der Vorstandsvorsitzende Dr. Burkhard Budde die Mitgliedseinrichtungen aufgefordert, nach Wegen zu suchen, Mitarbeitenden den Rücken zu stärken. "Wir haben viele sehr gute und hoch motivierte Mitarbeitende. Die wollen wir behalten und möglichst neue hinzugewinnen." Budde sprach sich dafür aus, verstärkt für die gesellschaftliche Anerkennung von Pflege zu werben.
Für eine zukunftsfähige PflegeausbildungDiakonie und Deutscher Evangelischer Krankenhausverband fordern verbindliche Rahmenbedingungen
„Diakonie will, dass gute Pflege und Unterstützung von Menschen Zukunft hat. Dafür brauchen wir hochqualifizierte, angemessen entlohnte Fachkräfte und mehr gesellschaftliche Wertschätzung für die Menschen, die in Pflegeberufen arbeiten“, sagte Diakonie-Präsident Klaus-Dieter Kottnik beim Diakonie-Kongress
zukunft:pflegen, der vom 15. bis 17. Juni in Berlin stattfand.
BELA: Markenzeichen der Altenhilfe in Baden-WürttembergBürgerEngagement für Lebensqualität im Alter
„Es gibt Aufgaben, die der Staat weder kaufen noch bezahlen kann, die aber geleistet werden müssen, wenn unsere Gesellschaft nicht erfrieren soll. Dazu gehört das vielfältige Engagement Ehrenamtlicher in Pflegeheimen“, erklärte Arbeits- und Sozialministerin Dr. Monika Stolz am 15. Juni in Fellbach bei der Auftaktveranstaltung des BELA-Netzwerkes.
Sachsen: bundesweit einzigartiges Projekt der PflegevernetzungErstkontakt über das Internetportal www.PflegeNetz.Sachsen.de
Am 12. Juni startete sachsenweit eine neue Form der Pflegeberatung. Die mit dem Pflegeweiterentwicklungsgesetz vorgeschriebene Beratung von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen ist als Erstkontakt ab sofort über das Internetportal www.PflegeNetz.Sachsen.de und über die Telefonhotline 0180-2460046 möglich.
Stipendiatenprogramm FamiliengesundheitspflegeFörderung durch die Robert Bosch Stiftung
Die Robert Bosch Stiftung fördert die Qualifizierung von Familiengesundheitspfleger/innen und –hebammen durch ein Stipendiatenprogramm. Familiengesundheitspflege ist ein neues Handlungsfeld im Bereich Public Health/primäre Gesundheitsversorgung für Pflegende und Hebammen im ambulanten Bereich. Durch den niedrigschwelligen, zugehenden Dienst soll vor allem sozial und wirtschaftlich benachteiligten Familien der Zugang zu Leistungen des Gesundheits- und Sozialwesens erleichtert werden.
Termine
1. Job- und Ausbildungsbörse für Pflegeberufe 5. September 2009 in Bonn
Unter der Schirmherrschaft der Bonner Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann findet die 1. Job- und Ausbildungsbörse für Pflegeberufe in Bonn statt. Sie bietet eine attraktive Informations- und Angebotsplattform für konkrete Arbeits- und Ausbildungsangebote in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis.
Klinisches Assessment bei Herz- und Kreislauferkrankungen (Indian Summer School)7. bis 12. September 2009 in St. Gallen (Schweiz)
Der Fachbereich Gesundheit der Fachhochschule St.Gallen führt vom 7. – 12. September 2009 die erste Indian Summer School durch. Das Thema „Klinisches Assessment bei Herz- und Kreislauferkrankungen“ wird aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Neben den Prinzipien des Klinischen Assessments und den Körperuntersuchungen werden auch die soziologischen, philosophischen und die transkulturellen Perspektiven beleuchtet.
7. PRO PflegeManagement Kongress24. und 25. September 2009 in Fulda
Der Jahreskongress für Führungskräfte in der Altenpflege: Profitieren Sie von innovativen Erfolgskonzepten aus der Pflegepraxis und neuen Ideen, mit denen Sie an 2 intensiven Tagen die Qualität und den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Einrichtung erheblich steigern können.
Pflege – wozu und wohin? (7. Internationale Konferenz Pflege und Pflegewissenschaft)24. und 25. September 2009 in Ulm
Einfalt oder Vielfalt? Interdisziplinärität und Intraprofessionalität
Die Konferenz findet vor dem Hintergrund gravierender Veränderungen und einer Krise des Gesundheits- und Sozialsystems statt. Der Vorrang von Kostenerwägungen vor den Versorgungsnotwendigkeiten bedroht die Qualität der Versorgung und Betreuung. Pflegende in allen Bereichen stehen zunehmend unter Druck. Die Pflegewissenschaft muss Argumente und Antworten liefern auf drängende Fragen. Fragen der Versorgung und der Ökonomie erhalten in der Forschung einen größeren Stellenwert. Sie sind aber nicht zu beantworten, wenn der gesellschaftliche Auftrag an die Pflege nicht klar benannt werden kann.
CarenapD - geprüft und für gut befunden (Fachtagung)30. September 2009 in Witten
Pflegewissenschaftler der Universität Witten/Herdecke berichten über die ersten Erfahrungen mit CarenapD (care needs assessment pack for dementia). Das Verfahren aus Schottland ermöglicht, den Hilfebedarf für die Demenzkranken und auch ihre Familien genau zu bestimmen: Welche Bedarfe in der Familie bestehen und wie die Unterstützung für die Familie strukturiert werden kann. Ebenso wird die individuelle Belastung der pflegenden Angehörigen sichtbar, die dann gezielt unterstützt werden können.
7. Thüringer Pflegetag und 3. Thüringer Palliativpflegekongress4. und 5. Dezember 2009 in Jena
Unter dem Thema "Pflege zwischen Reform und Notstand – Herausforderungen für den Pflegealltag" richtet sich das Programm auch in diesem Jahr wieder an Teilnehmer aus den Bereichen Pflegewissenschaft, Pflegepraxis, Pflegemanagement, Pflegegeschichte sowie Krankenhausträger und Pflegeeinrichtungen.
Erstmals in diesem Jahr wird es parallel zum wissenschaftlichen Programm ein vielfältiges Workshopangebot geben.
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