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Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern im Fachbuchshop für die Pflege - da ist für jeden etwas dabei!


Freundliche Grüße aus Hannover

i.A. Dr. Henrik Crone-Münzebrock (pflegen-online.de)
i.A. Carsten Sadlau (fachbuch-schaper.de)



 
Aktuelle Neuerscheinungen

Nachrichten aus der Welt der Pflege
Termine



Aktuelle Neuerscheinungen


Visuelle Kommunikation für Menschen mit Demenz
Grundlagen zur visuellen Gestaltung des Umfeldes für Senioren mit (Alzheimer-) Demenz

Petra Breuer
2009, 108 Seiten
CD-ROM
ISBN 978-3-456-84768-9
Preis: € 29.95
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«Giftige» Alte
Schwierige alte Menschen verstehen und konstruktiv mit ihnen umgehen

Gloria M. Davenport
2009. 260 Seiten
ISBN 978-3-456-84706-1
Preis: € 29.95
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Pflege 2010
Huber Pflegekalender

Jürgen Georg (Hrsg.)
2009. 256+32 Seiten
ISBN 978-3-456-84688-0
Preis: € 9.95
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Chirurgie und Orthopädie
EXPRESS Pflegewissen

2009. 552 Seiten
ISBN 978-3-13149-851-9
Preis: € 29.95
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Altenpflege
EXPRESS Pflegewissen

2009. 536 Seiten
ISBN 978-3-13149-831-1
Preis: € 29.95
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Gesundheits- und Krankenpflege
EXPRESS Pflegewissen

2009. 640 Seiten
ISBN 978-3-13149-811-3
Preis: € 29.95
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Staatsbürger-, Berufs- und Gesetzeskunde
WEISSE REIHE - mit www.pflegeheute.de-Zugang

Eric Haus, Steffen Gross, Simone Pies, Alexa A. Becker
8. Aufl. 2009. 144 Seiten
ISBN 978-3-437-26157-2
Preis: € 16.95
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Altenpflege konkret Sozialwissenschaften

Karl Stanjek (Hrsg.), Rainer Beeken, Marita Hansen, Silke Mahrt, Manfred Mürbe, Rüdiger Tietz
4. Aufl. 2009, 336 Seiten
ISBN 978-3-437-28630-8
Preis: € 29.95
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Basale Stimulation® in der Kinderkrankenpflege
Individuelle Möglichkeiten in der Pädiatrie

Uta Münstermann
2009. DVD, Eurobox
ISBN 978-3-437-28520-2
Preis: € 29.95
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Case Management: praktisch und effizient

Christine von Reibnitz (Hrsg.)
2009. 181 Seiten
ISBN 978-3-642-01316-4
Preis: € 34.95
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Gesundheitsstörungen erkennen und verstehen
Arbeitsbuch zur Examensvorbereitung

Udo Lindner, Karin Balzer
2009. 206 Seiten
ISBN 978-3-17-020585-7
Preis: € 28.00
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Pflegende Angehörige stärken
Information, Schulung und Beratung als Aufgaben der professionellen Pflege

Christa Büker
2009. 141 Seiten
ISBN 978-3-17-020063-0
Preis: € 27.00
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Nachrichten aus der Welt der Pflege


Tod und Sterben darf kein Tabuthema mehr sein!
Private Pflegeeinrichtungen stärken sich in Palliativpflege – und präsentieren Ergebnisse aus Pilotprojekt

Der schwerstkranke Mensch und seine Angehörigen stehen im Mittelpunkt der Palliativpflege – der Versorgung und Begleitung von Sterbenden. Ziel ist es, meist unter Anwendung von symptomlindernden Pflegemaßnahmen und Schmerztherapien, die Lebensqualität der Betroffenen bis zum Tod zu erhalten. Neun stationäre Alten- und Pflegeheime sowie ein ambulanter Pflegedienst aus Nordrhein-Westfalen, allesamt Mitglieder im Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) in NRW, nahmen sich im Rahmen eines gemeinsamen Palliativprojekts diesen großen Herausforderungen an.
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Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Pflege verbessern
Mindestens ein Drittel der pflegenden Angehörigen geht auch einer Erwerbstätigkeit nach

Brandenburgs Arbeits- und Sozialministerin Dagmar Ziegler sieht in einer besseren Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Pflege ein wesentliches Element, die zukünftigen Herausforderungen in einer alternden Gesellschaft zu bewältigen. Dies zeigten auch die Erfahrungen aus der Landespflegeinitiative sowie die Ergebnisse einer aktuellen Studie zum Thema.
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Gestaltung alter(n)sgerechter Quartiere
KDA entwickelt gemeinsam mit Kommunen eine Handreichung

„Um die Herausforderungen des demografischen Wandels bewältigen zu können, ist vor allem die Entwicklung und der Aufbau alters- und alternsgerechter Quartiere in den Kommunen, die Alternative. Nicht nur, weil sie die Lebensqualität der Menschen in den Mittelpunkt stellen, sondern auch, weil sie eine Chance sind, um steigende Kosten in den Griff zu bekommen", betont Dr. Peter Michell-Auli, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA). Das KDA entwickelt im Auftrag des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen eine Handreichung, die es den kommunalen Planern erleichtern soll, das Leben und Wohnen in den Quartieren generationengerecht mit zu gestalten.
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Arbeitsminister Scholz beteiligt private Anbieter
Arbeitgeberverband Pflege ist Mitglied der Kommission zum Mindestlohn in der Pflege

Einen Mindestlohn in der Pflege ohne eine Beteiligung der privaten Anbieter wird es nicht geben. Bundesarbeitsminister Olaf Scholz hat den Arbeitgeberverband Pflege in die durch das Bundesarbeitsministerium zur Erarbeitung eines Mindestlohns eingesetzte Kommission berufen. Der Arbeitgeberverband Pflege vertritt die sozialen, wirtschaftlichen und tariflichen Interessen der privaten Pflegeeinrichtungen in Deutschland.
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Warum eine musikbezogene Patientenverfügung?
Persönliche Musikauswahl kann desorientierten Menschen helfen

„Musik hat etwas mit Beziehung zu tun, weil wir bereits im Mutterleib den Herzschlag hören.“ so Musiktherapeut Norbert Schultz, der einmal wöchentlich ins Frankfurter Sunrise Domizil kommt. Ein Musikstück kann, je nachdem welche Erinnerungen damit verbunden sind, unterschiedliche Stimmungen hervorrufen. Daher rät der Musiktherapeut älteren Menschen zu einer Art „musikbezogener Patientenverfügung“.
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Preis für Pflege in der Psychiatrie
In Rheinland-Pfalz durch Ministerin Malu Dreyer überreicht

„Gerade in der Psychiatrie kommt der Pflege und den Pflegenden eine besondere Rolle zu. In keinem anderen medizinischen Fach kommt es so sehr auf die persönliche Begegnung und Zuwendung an wie bei der Behandlung psychisch kranker Menschen.“ Das unterstrich Gesundheitsministerin Malu Dreyer am 10. September anlässlich der Verleihung des ersten rheinland-pfälzischen Pflegepreises in der Psychiatrie.
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„Landesarbeitsgemeinschaft Pflegestützpunkte“ gegründet
Meilenstein für die Errichtung von Pflegestützpunkten in Baden-Württemberg

Die Pflege- und Krankenkassen haben gemeinsam mit den Kommunalen Landesverbänden am 10. September 2009 den Verein „Landesarbeitsgemeinschaft Pflegestützpunkte“ ins Leben gerufen. „Ich freue mich sehr, dass nun mit großen Schritten die Pflegestützpunkte in Baden-Württemberg auf den Weg gebracht werden“, sagte Arbeits- und Sozialministerin Dr. Monika Stolz.
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Wertschätzung der Arbeit in der Altenpflege
Können erfolgreiche Ansätze aus der produzierenden Industrie auf die Pflege übertragen werden?

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) hat ein neues Projekt "Optimierung und Innovation in der Altenpflege durch systematische Wertschätzung" (kurz: „Pflege-Wert“) erfolgreich gestartet. Im Projekt soll über 30 Monate lang erforscht werden, wie sich Mechanismen der Wertschätzung, wie sie aus der Produktionsfacharbeit bekannt sind, auf den Dienstleistungssektor Altenpflege übertragen lassen.
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Geben Sie der Pflege Ihr Gesicht!
Bundesgesundheitsministerin Schmidt stellt Aktion „Ich pflege, weil...“ vor

Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt: „Mit der Aktion ‚Ich pflege, weil...’ wollen wir mehr gesellschaftliche Anerkennung für die Pflegenden. Pflegeberufe sind Berufe mit Zukunft. Unsere Gesellschaft ist mehr denn je auf Menschen angewiesen, die sich der Kranken- und Altenpflege widmen oder dies in Zukunft tun wollen. Es soll deutlich werden, mit welchem Engagement die Pflegenden den Pflegebedürftigen ein Leben in Würde ermöglichen.“
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Termine


(9.) Neusser Pflegetreff - Schwerpunkt: Palliativversorgung, Sterbebegleitung und Hospizarbeit
28. Oktober 2009 in Neuss-Erfttal

Der (9.) Neuss-Erfttaler Pflegetreff wird unter der Schirmherrschaft von Heinz Sahnen, Stadtverordneter und Mitglied des Landtages NRW, im „Bürgerhaus Erfttal“ stattfinden. Eingeladen sind vor allem pflegebedürftige Menschen und Angehörige, PflegemitarbeiterInnen, Leitungskräfte in Pflegeeinrichtungen sowie alle interessierten BürgerInnen! Bei der Veranstaltung geht es vor allem um die Palliativversorgung, die Sterbebegleitung und die Hospizarbeit.
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Interdisziplinäres Forum für Intensivmedizin und Intensivpflege (IFII)
28. bis 30. Oktober 2009 in Bad Godesberg

Die Veranstalter laden zum Interdisziplinären Forum für Intensivmedizin und Intensivpflege 2009 nach Bad Godesberg / Bonn ein. Es erwartet Sie eine Vielzahl hochkarätiger Fachvorträge und Workshops mit spannenden Themen, wie dem Umgang mit adipösen Patienten oder dem Einsatz Evidenz basierter Medizin sowie aktuelle Updates zu altbekannten Themen der Intensivmedizin wie z.B. Sepsis
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7. Gesundheitspflege-Kongress
30. und 31. Oktober 2009 in Hamburg

Wohin geht die Pflegebildung? Eine umfassende Investition in die Pflegebildung, das fordert der Deutsche Pflegerat. So widmet sich auch der 7. Gesundheitspflege-Kongress am 30. und 31. Oktober 2009 in Hamburg in einem Themenblock der akademischen Ausbildung in der Pflege. Drei neue duale Studiengänge – davon zwei in Hamburg – werden vorgestellt.
Am 29. Oktober: Schülerkongress!
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Münchner außerklinischer Intensivkongress (MAIK)
30. und 31. Oktober 2009 in München

Qualifizierte Unterstützung für Menschen, die beatmet werden - Schwerpunktthema Kinder und Jugendliche.
„Luftnot ist eines der schlimmsten Erlebnisse für Menschen, auch für kleinste Kinder“, so Dr. Christoph Aring, Chefarzt der Kinderklinik St. Nikolaus des AKH Viersen in seinem Referat beim ersten Münchner Außerklinischen Intensiv Kongress (MAIK) im vergangenen Jahr. Dieser erfolgreiche Kongress wird 2009 mit kompetenten und engagierten Fachreferenten in München fortgesetzt.
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"Wie kann ich wissen, was Du willst" - praktische, ethisch und rechtliche Fragen der Pflege dementer Menschen
30. und 31. Oktober 2009 in Rehburg-Loccum

Die Ethik der Pflege orientiert sich an der Selbstbestimmung des Patienten. Diese ist jedoch bei dementen Menschen oft nur schwer oder gar nicht mehr zu ermitteln. Auf einer Fachtagung sollen daher anhand von Beispielen aus der Pflegepraxis Möglichkeiten der Beteiligung der Pflegenden an der Ermittlung des Patientenwillens vorgestellt werden. Darüber hinaus werden ethische und rechtliche Fragen zum Umgang mit einer Patientenverfügung referiert und diskutiert.
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Gesunde Krankenpflege - Kranke Gesundheitspflege? (pflegekongress 09)
5. und 6. November 2009 in Wien, Österreich

Pflegenetz und BAG (Bundesarbeitsgemeinschaft freie Wohlfart) veranstalten am 05. und 06. November 2009 einen Kongress zum Thema "Gesunde Krankenpflege – Kranke Gesundheitspflege?“ Krankenpflege – Gesundheitspflege - Gesundheitsförderung" in Wien. Die Eröffnung werden Herr Michael Chalupka, Direktor der Diakonie Österreich und Claudia Kastner-Roth, Geschäftsführerin pflegenetz vornehmen.
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