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Liebe Leserinnen und Leser,
Angehörige und der Umgang mit ihnen sind ein "Dauerbrenner" in Heimen. Häufig kommt es zu Konflikten. Aber Angehörige sind wichtige Kunden für die Heime, und sie sind wichtig für den Ruf des Hauses!
Das neue Buch "Achtung Angehörige!" von Sigrid Daneke bietet detaillierte Standards und ausführliche Formulierungsvorschläge. Es geht um Veranstaltungen für Angehörige, um die Kommunikation mit ihnen und wichtige Arbeitstechniken, die jede Pflegekraft kennen sollte.
Viele Praxistipps machen das Buch zu einer idealen Fundgrube für den Alltag in der Pflege, der ohne Angehörige nicht denkbar ist.
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Freundliche Grüße aus Hannover
i.A.
Dr. Henrik Crone-Münzebrock (pflegen-online.de)
i.A.
Carsten Sadlau (fachbuch-schaper.de)
Aktuelle Neuerscheinungen
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Die schnellste Lohnabrechnung aller Zeiten und online von überall zu bedienen:
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Achtung, Angehörige!Kommunikationstipps und wichtige Standards für Pflege- und Leitungskräfte
Sigrid Daneke
2009. 140 Seiten
ISBN 978-3-89993-235-5
Preis: € 16.90
AngehörigenintegrationBeziehungszentrierte Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz
Bob Woods, John Keady, Diane Seddon
2009. 160 Seiten
ISBN 978-3-456-84755-9
Preis: € 24.95
Thiemes Pflege: Unterrichtsmedien
Arbeitsblätter, Filme, Grafiken
Meyer-Rentz, Wagner, Schlesselmann, Schmidt, Reinecke
2009. DVD
ISBN 978-3-13-146731-7
Preis: € 199.95
Die PflegeversicherungHandbuch zur Begutachtung, Qualitätsprüfung, Beratung und Fortbildung
Thomas Gaertner, Babara Gansweid, Hans Gerber, Friedrich Schwegler, Gert von Mittelstaedt
2. aktual. und erw. Aufl. 2009. 278 Seiten
ISBN 978-3-11-020709-5
Preis: € 39.95
Nachrichten aus der Welt der Pflege
Den Hausnotruf neu denken - Mehr Chancen im Alter und bei Krankheit!Präsentation einer neuen Broschüre des Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
Der Hausnotruf ist ein wichtiger Baustein für ein selbst bestimmtes Leben. Die Vorteile dieses unkomplizierten Hilfeangebotes müssen aber noch bekannter werden. „Bisher kennen viel zu wenig ältere und chronisch kranke Menschen die Vorzüge des Hausnotrufs“, lautete die einhellige Meinung von rund 70 Experten, die der Einladung der Landesstelle Pflegende Angehörige des Landes Nordrhein-Westfalen zu einer Fachtagung in Dortmund gefolgt waren.
Pflegestudie: Geringverdiener sind am stärksten belastetUniversität Hamburg und AOK veröffentlichen erste Ergebnisse einer Langzeitstudie zur häuslichen Pflege
Rund 2,25 Millionen Menschen in Deutschland beziehen derzeit Leistungen aus der Pflegeversicherung. Über 1,5 Millionen von ihnen werden zu Hause durch Angehörige und ambulante Pflegedienste versorgt. Die Universität Hamburg und die AOK haben die Situation in der häuslichen Pflege im Rahmen einer Langzeitstudie untersucht, von der jetzt erste Zwischenergebnisse vorliegen.
Demnächst auch Noten für die Tagespflegebpa begrüßt Entscheidung für spezielle Pflegetransparenzvereinbarung für Tages- und Nachtpflege
Die Vertragspartner der Pflege-Selbstverwaltung auf der Bundesebene haben auf Initiative der Leistungserbringerverbände beschlossen, einen eigenen Qualitätsbericht mit speziellen Prüfkriterien und Noten für den Bereich der Tages- und Nachtpflege zu erarbeiten. Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) begrüßt diesen Schritt ausdrücklich.
Infektionsprävention in KrankenhäusernABAS und KRINKO im Dialog - Infektionsprävention bei Patienten und Beschäftigten
Wie lässt sich die Gefahr von Infektionen in Krankenhäusern vermindern? Dieser Frage widmen sich der Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und die Kommission Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut. Beide haben Empfehlungen zur Prävention entwickelt. Über diese informierten die Gremien am 27. Oktober ein geladenes Fachpublikum auf der Veranstaltung "ABAS und KRINKO im Dialog - Infektionsprävention bei Patienten und Beschäftigten".
Gewaltprävention in stationären EinrichtungenTagung an der Fachhochschule Frankfurt
Zu wenig Pflegezeit erhöhe das Gewaltrisiko, so Schwerdt auf der Tagung „Gewaltprävention in stationären Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe“, die am 2. September 2009 in Frankfurt stattfand. Zur Veranstaltung eingeladen hatten: die Hessische Versorgungsverwaltung Frankfurt sowie die Hessische Heimaufsicht des Regierungspräsidiums Gießen.
Ernährungssituation pflegebedürftiger Senioren in PrivathaushaltenNeue Studie an der Universität Erlangen-Nürnberg
Welche Ernährungsprobleme haben pflegebedürftige Senioren und Seniorinnen, die zuhause von Angehörigen oder ambulanten Pflegediensten versorgt werden? Sind sie - wie selbständig zuhause lebende Senioren - eher von Übergewicht betroffen oder wie viele Heimbewohner von Mangelernährung bedroht? Wie ist die Ernährungsversorgung geregelt und was sind die wichtigsten Einflussfaktoren auf die Ernährung? Mit diesen Fragen befasst sich eine neue ernährungswissenschaftliche Studie an der Universität Erlangen-Nürnberg, die bis 2012 durchgeführt werden wird.
Gesundheitsförderung im PflegedienstSteuervorteile gelten auch für kleine Betriebe
Die betriebliche Gesundheitsförderung wird seit Anfang 2009 stärker vom Staat gefördert. Bis zu 500 Euro pro Jahr und Mitarbeiter kann nun ein Unternehmen als Betriebsausgaben ansetzen.„Insbesondere kleine Betriebe können davon profitieren und Maßnahmen wie Yoga-, Pilates- oder Rücken-Kurse zur Bindung von qualifizierten Pflegefachkräften an den Betrieb nutzen“, so Christoph Treiß, Geschäftsführer des Landesverbands freie ambulante Krankenpflege NRW e.V. (LfK).
DBfK fordert andere Prioritäten in der PflegepersonalpolitikZur Repräsentativbefragung des Allensbach Instituts „Pflege in Deutschland“
Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) sieht sich durch die Ergebnisse der am 15. Oktober veröffentlichten Repräsentativbefragung des Allensbach Instituts „Pflege in Deutschland“ klar bestätigt. „Die befragten Bürgerinnen und Bürger, immerhin künftige Kunden, haben den bisherigen Strategien von Politik und Trägern eine deutliche Absage erteilt. Den Pflegepersonalbedarf einerseits durch Absenkung des Eingangsbildungsniveaus zur Pflegeausbildung, andererseits durch immer mehr nicht oder niedrig Qualifizierte zu decken ist nicht das, was pflegebedürftige Menschen wollen und brauchen“ stellt Johanna Knüppel, Referentin des DBfK, fest.
Die DGKH hat ihr „MRSA- Papier“ überarbeitet und aktualisiertArbeitshilfe für Pflege- und Rehabilitationseinrichtungen
Die Arbeitsgruppe „Hygiene in der Kranken- und Altenpflege/ Rehabilitation“ der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) hat das „MRSA- Papier“ - eine Arbeitshilfe mit Empfehlungen für die nachversorgenden Bereiche wie stationäre/ ambulante Pflege, Pflege in der Rehabilitation und zur Umsetzung in der Arztpraxis -überarbeitet und kürzlich auf der Leipziger Messe der Öffentlichkeit vorgestellt.
Termine
32. Deutscher Krankenhaustag18. bis 21. November 2009 in Düsseldorf
Der 32. Deutsche Krankenhaustag steht unter dem Generalthema "Krankenhauspolitik nach der Wahl"
Die Veranstaltung soll der Wahrnehmung und Darstellung der Interessen der deutschen Krankenhäuser in der Öffentlichkeit dienen und den Informations- und Meinungsaustausch der im Krankenhauswesen Tätigen und ihm Verbundenen fördern.
Die Deutschen Krankenhaustage werden traditionsgemäß verbunden mit einer internationalen Krankenhausausstellung. Seit 1999 wird er im Rahmen der MEDICA als eigene Veranstaltung auf Gelände der Messe Düsseldorf durchgeführt.
Von besonderer Bedeutung für Pflegende ist das Pflege-Forum am 19. November.
MEDICA 200918. bis 21. November 2009 in Düsseldorf
Dass die MEDICA über die Jahre hinweg nichts an ihrer Attraktivität eingebüßt hat, dokumentiert die hohe Zahl neuer Aussteller. Zum 40-jährigen Bestehen haben sich rund 700 Aussteller neu für eine Beteiligung an der MEDICA 2009 entschieden.
Parallel findet zur MEDICA statt: COMPAMED 2009 - Internationale Fachmesse: High tech solutions for medical technology
4. Fachtagung: Regionale Gesundheitsversorgung gestalten25. November 2009 in Hannover
GenoPortal, die Andramedos eG und die Fachhochschule Hannover (IGM - Institut für Gesundheitsmanagement und Zentrum für Weiterbildung und Technologietransfer) organisieren diese Veranstaltung gemeinsam.
Mit Verleihung des GenoPortal Gesundheit-AWARD 2009 an gelungene Projekte einer "Regionalen Gesundheitsversorgung und Krankenpflege"
Interdisziplinärer WundCongress26. November 2009 in Köln
Zum zweiten Mal findet ein Interdisziplinärer WundCongress in den traditionsreichen Kölner Satory Sälen statt.
Schwerpunkte der diesjährigen Veranstaltung sind neue Versorgungsstrukturen sowie die neuesten Erkenntnisse zur Prophylaxe und Therapie chronischer Wunden.
6. Pflegekongress im Rahmen des DGPPN Kongresses26. und 27. November 2009 in Berlin
Psychiatrische Pflege ist ein wesentlicher Bestandteil in der Behandlung psychisch kranker Menschen. In den vielfältigen und wechselvollen Interaktionen ist es stets notwendig, zu erkennen, was ist und dann das richtige zu tun. Teile des hierfür benötigten Wissens und hilfreiche Methoden sollen in den Symposien und Workshops der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde e.V. vermittelt werden.
Die Pflegebranche kennt keine Krise - 12. Deutscher IIR Pflege-Management Kongress9. bis 11. Dezember 2009 in Düsseldorf
Dr. Peter Pick (Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V.) spricht auf dem 12. Deutschen IIR Pflege-Management Kongress 2009 über Einzelheiten der ersten öffentlichen Qualitätsberichte und die Auswirkungen für Pflegebedürftige und Einrichtungen. Weitere Schwerpunkte der Tagung sind aktuelle Entwicklungen in der Gesundheitspolitik auf die stationäre und ambulante Pflege, Faktoren für ein erfolgreiches Case-Management sowie personalwirtschaftliche Strategien, um den Fachkräftemangel in Krankenhäusern entgegenzuwirken.
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