Butterbrötchen um halb fünf
Dokumentarfilm von Simone Jung: Ein Jahr im Altenstift

(04.08.2005)

Vor der Kaserne, vor dem großen Tor, stand eine Laterne und die war Mutmacher für viele Soldaten in aller Welt. Ich möcht´ noch einmal zwanzig sein, treibt Tränen in die Augen und die Wacht am Rhein beschwört fröstelnde Vergangenheit. Jeden Freitag wippen die Bewohnerinnen im Takt der Evergreens, die Marcus Kneisel auf seinem Akkordeon spielt. Mittwochs ist immer Gedächtnistraining, Donnerstags Kaffeehausmusik und Tiertherapie mit Hund Clara und samstags kochen sie gemeinsam. Das Alter hat den Bewegungsradius der Bewohnerinnen des Justina von Cronstetten Stifts im Frankfurter Westend auf ein Minimum zusammengeschrumpft. Doch die Alltage sind hier mehr als ein Warten, das sich vom Frühstück zum Mittagessen und von dort zum Abendbrot hangelt.

Ein Jahr lang hat hr-Autorin Simone Jung das Leben im Altenstift begleitet. Sie hat erfahren, was es bedeutet, wenn die Vergangenheit allmählich entschwindet und die Zukunft sich nur noch in Wochen und Tagen bemisst. Und sie hat erlebt, wie mühsam, aber auch wie schön die Gegenwart dennoch sein kann, wenn es wie hier junge Menschen gibt, die wissen, dass die Alten einfach nur ein paar Schritte vorausgegangen sind auf dem Weg, den wir alle vor uns haben. Weil Dorothee Bergmann gerne Kaffeestückchen zum Abendbrot isst, versucht Altenpflegerin Uli Kremer ihr eines zu organisieren. Weil Johanne Karisch nachts um halb fünf der kleine Hunger nach Butterbrötchen packt, schmiert ihre Nachtwache Stefan Greiner das Gewünschte.

Das Altenstift ist ein Haus voller Geschichten, die vom bunten Leben und andere, die von den kleinen Lücken und großen Kratern im Gedächtnis erzählen. Oft meint man, die frischen Geschichten sind eng mit den uralten verwoben. Zum Beispiel wenn Johanne Karisch, Stofftierhund Paulchen im Arm haltend, am Morgen über grauen Teppichboden tappt und mit angstgeweiteten Augen ruft, „Wo bin ich? Ich weiß doch nicht wo ich bin.“ Das Butterbrötchen in der Nacht hat sie längst vergessen. Sitzt ihr Sohn Karl Heinz bei ihr, dessen Anwesenheit ihr die Angst vor der Orientierungslosigkeit nimmt, schnellt Johannes Kindheitserinnerung in die Gegenwart, als wäre es gestern gewesen. Wie sie zu Pflegeeltern gegeben wurde. Wie sie ihr Freitags den Po wund schlugen. Wie man sie alleine ließ und sie die Angst packte. Neunundachtzig gelebte Jahre. Darunter zwei Weltkriege, Trümmerlandschaften, Wiederaufbau, Wirtschaftswunder, der Tod von Freunden und Verwandten, Verliebtheiten, Telefon, Fernsehen, Pauschalreisen mit Bus und Bahn, Computerwelten. Was ist da ein Butterbrötchen in der Nacht?

Wenn das Gedächtnis ein großer Schrank mit vielen Schubfächern ist, die im Laufe eines Lebens vollgepackt werden mit Erinnerungen, so sind die Schränke der vielen Damen und wenigen Herren im Stift randvoll. Manchmal zwar, wenn sie tagträumen, gerät vielen die Chronologie der Daten ihrer Vergangenheit durcheinander. Ist‘s ein Leben her oder war´s gestern? Doch übervoll mit Erlebtem, ist da vielleicht einfach kein Platz mehr, den Besuch vom Vortag abzulegen.

Während der Spanne eines Jahres fächert sich im Stift ein eigenwilliger Mikrokosmos auf, eine Geschichte, die bei der Faschingsfeier im Jahre 2004 ihren Anfang nimmt. Über´s Jahr zieht manch ein Bewohner Fragmente seiner Lebensgeschichte aus dem Schoß der Zeit, auch mit Hilfe der Angehörigen. Simone Jung hat zugehört und die Bruchstücke wieder zusammengefügt. Ihr Film ist eine liebevolle, anrührende Hommage an das Alter und das Leben. Indem sie nach und nach die Lebensgeschichten erzählt, die hier aufeinandertreffen, reduziert sie die Bewohnerinnen eben nicht auf das heute sichtbare Bild der gebrechlichen Alten. „Butterbrötchen um halb fünf“ ist ein kluger und poetischer Film voller Humor, der uns alle lehrt, anders zu schauen. Auf die Alten, auf das Leben, auf die Vergänglichkeit. Die Geschichte Johanne Karischs hört kurz nach Weihnachten einfach auf. Die Trauer des Pflegepersonals ist spürbar, doch der Alltag nimmt seinen Lauf. Einmal mehr ist ein Bett frei im Justina von Cronstetten Stift, demnächst zieht Edith Boese ein. Nicht lange hin, und es ist wieder Fasching.

Sendetermin:
Dienstag, 16. August, um 23 Uhr im Ersten (www.daserste.de)

Quelle: Hessischer Rundfunk, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (www.hr-online.de)



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Pflegeausbildung als Studium überfällig
Der DBfK begrüßt die Empfehlung des Wissenschaftsrates, die Akademisierung der Ausbildung der Pflegeberufe und anderer Gesundheitsberufe einzuleiten. „Mit dieser Empfehlung setzt sich der Wissenschaftsrat deutlich für eine überfällige Verbesserung der Gesundheitsversorgung ein“, sagt Gertrud Stöcker, stv. Präsidentin des DBfK.
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Pflegekammer überflüssig
In Bremen wie in einigen anderen Bundesländern wird derzeit über die Einrichtung von Pflegekammern diskutiert. Die CDU-Bürgerschaftsfraktion hat der Bremischen Bürgerschaft dazu jetzt einen Antrag vorgelegt, in dem sie den Senat der Freien Hansestadt Bremen auffordert, die Einrichtung einer Pflegekammer zu prüfen. Zur Begründung heißt es in dem CDU-Antrag, "die Stärkung der pflegerischen Selbstverwaltung (sei) nötig, um den Schutz der Pflegebedürftigen zu erhöhen, den Berufsangehörigen mehr Selbstbestimmung zu ermöglichen, den Stellenwert der Pflegeberufe zu erhöhen und die Qualität der Pflege zu sichern".
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Pflegeskandal im Saarland
Als im Grunde schlimmstes Ereignis der letzten Jahre bezeichneten Sozialminister Andreas Storm und Sozialstaatssekretärin Gaby Schäfer die Misshandlungen durch zwei Pfleger in einem Seniorenzentrum der AWO. „Unser Mitgefühl ist bei den Angehörigen, bei den Heimbewohnern aber auch demjenigen Pflegepersonal, das immer ordentliche Arbeit leistet und geleistet hat“. Minister und Staatsekretärin fordern eine umfassende Aufklärung „angesichts der schrecklichen, unfassbaren“ Vorfälle, warnen allerdings vor „Schnellschüssen“.
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Kommunale Pflegestammtische in Bayern
"Der Austausch mit den zahlreichen kommunalen Pflegestammtischen, die sich in unseren Kommunen ehrenamtlich zusammengeschlossen haben, bringt immer wieder wichtige Impulse und Rückkopplung, welche Probleme den Bürgerinnen und Bürgern im Bereich der Pflege vor Ort unter den Nägeln brennen. Deshalb ist es mir so wichtig, die Initiatoren aller bayerischen Pflegestammtische regelmäßig zu einem Gedankenaustausch ins Sozialministerium einzuladen", so Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer.
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Ärztevertreter klammern an alten Strukturen...
Der Bundesverband Pflegemanagement nimmt Stellung zu der von den ärztlichen Spitzenverbänden gemeinsam unterzeichneten Resolution zur Delegation: "... was hier noch kritisiert wird ist längst gängige Praxis. Die Ärzte müssen nur einmal ehrlich und richtig hinschauen, um zu erkennen, was die qualifiziert Pflegenden wirklich tun“, so Vorstandsvorsitzender Peter Bechtel.
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Politik ignoriert die Wünsche der älteren Menschen in Deutschland
In Anbetracht der gehäuften Berichte über die Folgen der massenhaften 'Heimsuchung' in unserem Land fordert der Bundesverband Europäischer Betreuungs- und Pflegekräfte (BEBP e. V.) gemeinsam mit Deutschlands bekanntestem Pflegekritiker Claus Fussek, Politik und Gesellschaft dazu auf, endlich umzudenken. Larisa Dauer, 2. Vorsitzende des BEBP e. V.: „Statt immer mehr Heimen brauchen wir eine Rückkehr zur quartiersbezogenen Altenarbeit, zur bezahlbaren Tagespflege, zur heimischen Betreuung, zu Gemeindeschwestern und vernetzten Nachbarschaften.“
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Depression & Suizidalität in der pflegerischen Praxis
Menschen mit depressiven oder suizidalen Symptomen finden sich in nahezu allen Bereichen der Gesundheitsversorgung. Um diese Symptome frühzeitig zu erkennen und entsprechend reagieren zu können sind vor allem professionelle Helfer gefragt, denn Stigmatisierung und Unkenntnis hemmt viele Betroffene, sich Hilfe zu holen. Die neue Ausgabe des Themenheftes transferplus beleuchtet die Krankheiten Depression und Suizidalität aus unterschiedlichen Perspektiven und gibt Akteuren aus Pflege und anderen nichtärztlichen Heilberufen konkrete Arbeitshilfen an die Hand.
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Pflegeberuf für junge Leute attraktiver machen
Berlin und Brandenburg werden ihre Maßnahmen zur Fachkräftesicherung in der Altenpflege verstärken. Das vereinbarten Berlins Arbeitssenatorin Carola Bluhm und Brandenburgs Arbeitsminister Günter Baaske am 29. Juni anlässlich einer Fachkonferenz beider Länder in Berlin. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des Fachkräftebedarfs in der Altenpflege sei es dringend erforderlich, neue Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten anzubieten und damit auch Quereinstiege zu ermöglichen. Darüber hinaus wollen beide Länder bei jungen Menschen noch intensiver für den Pflegeberuf werben.
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Nein zu freiheitsentziehenden Maßnahmen!
"Freiheitsentziehende Maßnahmen sind in der Altenpflege leider immer wieder traurige Realität. Zwar steckt in den seltensten Fällen eine böse Absicht hinter solchen Maßnahmen, sondern vielmehr der gut gemeinte Wille, Stürze und Knochenbrüche der Pflegebedürftigen zu verhindern. Aber dennoch: Freiheitsentziehende Maßnahmen gleich welcher Art sind abzulehnen", so Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer.
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Infektionsschutzgesetz auch für Pflegeeinrichtungen?
Die Länder wollen das geplante Infektionsschutzgesetz auch auf Pflegeeinrichtungen ausweiten. Entsprechende Beschlüsse hat der Bundesrat Ende letzter Woche gefasst. Demnach soll jedes der 16 Bundesländer die Möglichkeit erhalten, über Verordnungen detaillierte Hygieneanfor- derungen für Pflegeeinrichtungen und Dienste festzulegen. Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) kritisiert diese Pläne in einer Stellungnahme.
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Nein zu Pflegenoten
Hohe Erwartungen waren an die Pflegenoten gestellt worden. Inzwischen hat sich Ernüchterung breitgemacht. Seit die ersten Prüfungen im Juli 2009 stattgefunden haben, reißen die Klagen über die methodischen Schwächen und den bürokratischen Aufwand des Verfahrens nicht ab. Einer vorschnellen Überarbeitung und notdürftigen Reparatur des Verfahrens widersprechen zahlreiche namhafte Vertreter von Einrichtungen der Altenhilfe und Verbraucherschutzverbänden sowie Wissenschaftler und fordern zu einem Moratorium Pflegenoten auf.
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Betreiben Pflegeheime der Diakonie Lohndumping?
Das Magazin "Der Stern" erhob in den letzten Wochen den Vorwurf, in Pflegeheimen des Diakonischen Werkes würde über Leiharbeits-Verträge Lohndumping betrieben. Der Diakonische Dienstgeberverband Niedersachsen (DDN) reagierte jetzt mit der Stellungnahme, dass es sich um nicht zu rechtfertigende Einzelfälle handele, die Konsequenzen für die betreffenden Einrichtungen nach sich zögen.
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Pflegenotstand – Menschenwürdige Pflege mehr als gefährdet
Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) hat in einer Erklärung vom 01.11.2010 auf die desolate Situation in vielen Bereichen der Pflege aufmerksam gemacht und die Bundeskanzlerin zum Handeln gemahnt. Der Kanzlerin wurde öffentlichkeitswirksam die „gelbe Karte“ gezeigt. Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk macht seit Jahren auf den Pflegenotstand aufmerksam und wird sich auch beim Pflegetreff in Neuss-Erfttal mit den anstehenden Reformnotwendigkeiten befassen.
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Neue Broschüre für Bayern: "Ambulant betreute Wohngemeinschaften"
Die jetzt aktuell veröffentlichte Broschüre 'Selbstbestimmt leben in ambulant betreuten Wohngemeinschaften' bietet den Betroffenen umfassende Informationen. Mir ist besonders wichtig, dass darin eine Checkliste für die Hilfebedürftigen und deren Angehörige enthalten ist. So bieten wir ihnen eine sinnvolle Hilfestellung, um gute Angebote zu erkennen. Gleichzeitig schaffen wir mit den zur Verfügung gestellten Vertragsmustern für alle Beteiligten mehr Rechtssicherheit", so Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer bei der Vorstellung der neuen Broschüre
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Altenpflege in Bayern in Gefahr!
Mit einer bayernweiten Unterschriftenaktion will ein breites Bündnis der Verbände der Freien Wohlfahrtspflege (LAGFW), dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa), der Initiative Wert der sozialen Arbeit (LAGFW und ver.di) und die Landesarbeitsgemeinschaft der Altenpflegeschulen auf die fatale Situation der Altenpflegeschulen in Bayern aufmerksam machen.
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Persönliches Budget hat sich flächendeckend bewährt
„Rund 4.400 Menschen mit Behinderung nehmen in Rheinland-Pfalz das Persönliche Budget in Anspruch, um ihren Lebensalltag eigenverantwortlich zu gestalten“, hob Sozialministerin Malu Dreyer am 10. August in Mainz hervor.
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Qualifizierung und Zuwanderung – Wir brauchen beides!
„Wir brauchen beides – Qualifizierung und Zuwanderung“, so Bernd Meurer. Der Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) erinnert daran, dass in der Pflege bereits heute ein großer Fachkräftemangel herrscht. Vielerorts könnten in Altenheimen und bei ambulanten Pflegediensten freie Stellen nicht mehr besetzt werden. „Der Arbeitsmarkt für Pflegefachkräfte ist bereits heute wie leergefegt. Wir haben hier Vollbeschäftigung.“
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Neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff einführen
Die SPD-Bundestagsfraktion hat im Bundestag einen Antrag "Neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff einführen - Chancen zu nötigen Veränderungen nutzen" engebracht. Auch die Fraktion "Die Linke" beschäftigte sich in einer Großen Anfrage mit der Umsetzung eines neuen Pflegebegriffs.
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Umschulungen zu Pflegeberufen ohne drittes Förderjahr
Zur Beantwortung der Kleinen Anfrage "Ausgestaltung der Pflegeberufe und Weiterentwicklung der Pflegeausbildungen" durch die Bundesregierung nahmen die zuständige Berichterstatterin in der Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend der SPD-Bundestagsfraktion Petra Crone und die zuständige Berichterstatterin in der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales, Gabriele Lösekrug-Möller, Stellung.
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Pflege steht im Vordergrund, nicht die Dokumentation für den MDK
Mit der Einführung der Pflegenoten haben alle Vertragspartner – ausdrücklich auch die Pflegekassen – eine schnelle wissenschaftliche Überprüfung und Auswertung vereinbart. Die Verbände der Pflegeeinrichtungen haben fünf Prüfsteine zur Weiterentwicklung der Pflegenoten vorgeschlagen. Für die Anpassung ist es notwendig, dass der GKV-Spitzenverband als Vertragspartner zustimmt. In den bisherigen Verhandlungen wurde diese Zustimmung verweigert.
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Altenhilfe in Bewegung
Allerorten ist die Altenhilfe in Bewegung, entstehen neue Betreuungs- und Wohnformen. Das Ziel wurde auf der Thementour der Caritas im Rahmen der Jahreskampagne "Experten fürs Leben" deutlich: Ein möglichst selbständiges und an die eigenen Wünsche angepasstes Leben auch im hohen Alter. "Wir wollen auch den alten und pflegebedürftigen Menschen teilhaben lassen am Leben der Gesellschaft", erklärte Diözesancaritasdirektor Heinz-Josef Kessmann an den vier besuchten Stationen.
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Menschen mit Demenz im Krankenhaus
„2050 werden nach Schätzungen von Forschern rund 2,3 Millionen Menschen in Deutschland an Demenz erkrankt sein. Aktuell sind es etwa 1,1 Millionen Menschen“, sagte Gesundheitsministerin Dr. Monika Stolz am 22. März in Heidelberg. Bei der Fachtagung „Menschen mit Demenz im Krankenhaus“ betonte die Ministerin, dass sich das Land „der Herausforderung durch die Zunahme der Demenzerkrankungen auf verschiedenen Ebenen stellt.“
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Wir brauchen Vorbilder in der Pflege!
Die 69 besten Absolventen der Altenpflegeausbildung des vergangenen Ausbildungsjahres wurden am 18. März in der Bürgerhalle der Bezirksregierung geehrt. Sie haben alle Teile der staatlichen Prüfung mit der Note „sehr gut“ bestanden. Insgesamt nahmen im letzten Jahr 2.860 Altenpflegeschülerinnen und Altenpflegeschüler an der Prüfung teil.
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SPD und Grüne in Niedersachsen fordern Pflegekammer
Im Niedersächsischen Landtag wurde am 18. Februar in der ersten Beratung der Gesetzentwurf der Grünen zur Errichtung einer Kammer für Pflegeberufe und der Antrag der SPD Fraktion zur Einrichtung einer Kammer in Niedersachsen diskutiert. Der DBfK Nordwest berichtet.
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Deutscher Pflegeverband fordert Einrichtung von Pflegekammern
Seit nunmehr 15 Jahren fordern Pflegende die Selbstverwaltung der Pflege und die Einrichtung von Pflegekammern in den Bundesländern. Der Deutsche Pflegeverband DPV e.V. unterstützt diese Forderungen, insbesondere die Initiativen der Oppositionsparteien im niedersächsischen Landtag.
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CBT klagt gegen System der Pflegenoten
Als einer der großen Träger von stationären Pflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen mit bundesweitem Renommee hat die CBT – Caritas-Betriebsführungs- und Trägergesellschaft mbH mit Sitz in Köln jetzt Klage gegen das so genannte Transparenzverfahren und die Veröffentlichung der in diesem Verfahren ermittelten - für die CBT überwiegend positiven - Noten für Pflegeheime erhoben.
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Einarbeitung - Investition in die Zukunft?
Facharbeit im Rahmen einer Fachweiterbildung "Intensivpflege und Anästhesie" (Nov. 2000)

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Bayern will osteuropäische Hilfen in der Pflege legalisieren
Der Bayerische Landtag hat vergangene Woche einem im Juli von CSU und FDP eingereichten Antrag zur legalen Beschäftigung osteuropäischer Hilfen in Haushalten mit pflegebedürftigen Personen zugestimmt. Ziel laut Antrag soll sein, „die Bedarfe an sozialer Betreuung und Grundpflegehilfe decken zu können, für die keine fachpflegerische Ausbildung erforderlich ist“. Der Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB) sieht in dem Plan zur legalen Beschäftigung osteuropäischer Hilfen eine drohende Entqualifizierung der Pflege.
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Freiheitsentziehenden Maßnahmen in der Altenpflege
„Die Würde des Menschen ist unantastbar – dieser Leitsatz des Grundgesetzes gilt uneingeschränkt auch für ältere Menschen. Umso mehr, wenn sie pflegebedürftig und auf Hilfe angewiesen sind. Würdevolles Altern ist ein fundamentaler Wert, den wir konsequent weiter verwirklichen müssen – gerade angesichts einer zunehmend älteren Bevölkerung.“ Dies erklärte die Seniorenbeauftragte der Landesregierung, Staatsrätin Dr. Claudia Hübner, am 9. Dezember in Stuttgart anlässlich einer von ihr in Auftrag gegebenen Studie über den Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen in den stationären Altenpflegeeinrichtungen in Baden-Württemberg.
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Experten fordern nationales Berufsgesetz
Patientenrecht erfordert Pflegerecht: In diesem Sinne setzt sich auch der inzwischen 15. Pflege-Recht-Tag für pflegerechtliche und pflegepolitische Belange ein. Im Rahmen des Kongresses Pflege 2010, der vom Pflegemagazin Heilberufe veranstaltet wird, findet er am 29. und 30. Januar 2010 in Berlin statt. „Eine der Kardinalforderungen, nämlich ein Berufsgesetz, ist immer noch nicht erfüllt“, bemängelt Rolf Höfert, Geschäftsführer des Deutschen Pflegeverbands (DPV) e.V. und Mitbegründer des Pflege-Recht-Tags.
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Erste Pflegenoten zeigen gute und schlechte Qualität der Heime
In der Zeit vom 1. Juli bis Mitte September sind in ganz Deutschland die ersten 1057 Pflegeheime nach den Regeln der neuen Pflegenoten geprüft worden. Über 700 Einrichtungen wurde „sehr gute“ oder „gute“ Qualität bescheinigt; 73 Heime erhielten ein „ausreichend “ und 12 waren „mangelhaft".
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Sicherheit in der Pflege
Der Hochschulverbund ENNA (European Network Nursing Academies) lädt zum 1. Kongress "Sicherheit in der Pflege" am 13. und 14. November 2009 in die Universität Witten/Herdecke ein. Themen sind u.a. der Umgang mit Fehlern, die Risikoerfassung und Risikominimierung, Meldesysteme und klientenbezogene Risiken - wie Stürze, Aspiration, Dekubitus.
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Pflege in Hamburg: Steigende Ausbildungszahlen, mehr Personal
In Hamburg arbeiten heute so viele Menschen in der Pflege wie noch nie. Steigende Ausbildungszahlen, krisensichere Berufsaussichten, niedrige Zugangsvoraussetzungen zur Ausbildung und finanzielle Unterstützung im Ausbildungs-Verbund – die vom Staat geschaffenen Voraussetzungen, dem steigenden Personalbedarf in der Pflege gerecht zu werden, sind gut.
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Schwestern für Schweden
Über 150 000 Deutsche sind im letzten Jahr ausgewandert. Für Pflegekräfte ist Schweden besonders attraktiv. Eine bessere Bezahlung, regelmäßige Arbeitszeiten und ein optimales Pfleger-Patienten-Verhältnis in den schwedischen Krankenhäusern sind der Anreiz. Für die Reihe "37°" haben Julia Kaulbars und Martin Uhrmeister drei Krankenschwestern begleitet, die den Schritt in das skandinavische Land gewagt haben. Das ZDF zeigte den Film "Schwestern für Schweden" am 3. Februar. Die komplette Reportage kann online in der ZDF-Mediathek abgerufen werden.
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Werde ich ernst genommen, fühle ich mich beruhigt
Wer kennt es nicht das Gefühl, ausgelaugt zu sein und sich nicht mehr wirklich in einem Gespräch konzentriert einzubringen oder gar aufmerksam zuzuhören? Im hektischen Pflegealltag in Altenpflegeheimen führt dies oft dazu, dass Betreuungs- und Pflegepersonal die Ängste der Heimbewohner nicht wirklich wahrnehmen können. Um diesen Problemen abzuhelfen, wurde im Jahr 2008 im Pflegeheim Bockenheim in Frankfurt damit begonnen, Schulungen und Trainings nach dem personenzentrierten Kommunikationsmodell nach Tom Kitwood anzubieten.
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Anmerkungen zur Personalsituation in der stationären Altenpflege
In einem Fachbeitrag untersucht Altenpfleger Thorsten Meier die Frage, wie viel Zeit für die Begleitung und Unterstützung durch Pflegekräfte zur Verfügung steht - und stellt erhebliche Defizite fest.
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Kinästhetik im Netz
Was gibt es eigentlich zur Kinästhetik im Netz? Wir haben eine Auswahl von guten Internetadressen zusammengestellt:
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Qualitätsentwicklung per Click - praxistauglich, lehrreich und realitätsnah
Mit dem Online-Berichts- und Lernsystem "Aus kritischen Ereignissen lernen" betreibt das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) ein Qualitätsentwicklungsinstrument für die Altenpflege, das in Deutschland einzigartig ist", sagte KDA-Geschäftsführer Klaus Großjohann auf der Pressekonferenz des Kuratoriums anlässlich der Fachmesse Altenpflege+ProPflege 2008 in Hannover.
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Das Recht auf eine Pflegekraft des eigenen Geschlechts
"Pflegebedürftige müssen das Recht haben, von einer Pflegekraft des eigenen Geschlechts gepflegt zu werden. Dieses Recht muss für Frauen und Männer gleichermaßen gelten, denn Pflege berührt die Intimsphäre, zum Beispiel bei der Körperpflege oder beim An- und Ausziehen," so die Bundesfrauensprecherin des "Sozialverband Deutschland e.V.", Edda Schliepack.
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"BILD"-Zeitung spricht von Pflege-Schande
Einem Bericht der "BILD"-Zeitung zufolge würde der Prüfbericht des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDS) offenbaren, dass in Deutschland tausende Schwerkranke unzureichend behandelt und versorgt werden, dursten, hungern und wund liegen…. Der bad e.V. kann diese "Offenbarungen" nicht nachvollziehen!
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Berlin: Transparenzkonzept für Pflegeheime
Der Berliner "Runde Tisch Pflegequalität" hat auf seiner zweiten Sitzung das Muster eines "Freiwilligen Transparenz- und Qualitätsberichts" in Form einer qualifizierten Verbraucherinformation über Pflegeangebote in Heimen beschlossen. Dem Runden Tisch gehören rund 60 Vertreterinnen und Vertreter von Leistungsanbietern, Pflegekassen, von Einrichtungen des Verbraucherschutzes und von Initiativen der Betroffenen an.
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Unterstützung für erwerbstätige pflegende Angehörige
Wie können Politik, Unternehmen und Pflegenetzwerke Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die ihre Angehörigen pflegen, bei der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Pflege unterstützen? Mit dieser Frage beschäftigte sich eine Fachtagung, deren Ergebnisse jetzt in Form einer Dokumentation vorliegen, wie Familienministerin Malu Dreyer am 15. Mai in Mainz mitteilte.
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Wieviel Pflege braucht das Land?
Der am 12. Mai in aller Welt gefeierte "Internationale Tag der Pflege" wird in Berlin mit einer hochkarätig besetzten Konferenz zum Thema „pflegerische Unterversorgung der Bevölkerung in Deutschland“ begangen. Anlässlich der Konferenz beklagte die Präsidenten des Deutschen Pflegerates, Marie-Luise Müller, dass „die deutsche Pflege gegenwärtig einen nie gekannten Rückschritt erleide“.
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Schwerstkranke möglichst in gewohnter Umgebung pflegen
Die Pflege Schwerstkranker mit hohem Versorgungsbedarf soll im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung abgesichert werden. Die Bundesregierung habe sich dafür bei den Verhandlungen mit Ländern und Kommunen zur geplanten Reform der Pflegeversicherung einzusetzen, fordern Bündnis 90/Die Grünen.
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Einmalig in Baden-Württemberg: Neuer Lehrgang Alltagsbegleiter/-in
23.04.2007. Mit dem neuen IHK-Zertifikatslehrgang Alltagsbegleiter/-in startet ein für Baden-Württemberg bislang einmaliges Projekt. Zwischen Pflegekraft und reiner Haushaltshilfe werden die Alltagsbegleiter künftig ältere Menschen in Hausgemeinschaften bei den alltäglichen Aufgaben unterstützen.
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Altenpflege in Gefahr: Viele Pflegende sind ständig krank
Alte Menschen können oft nur notdürftig versorgt werden, weil Altenpflegekräfte überdurchschnittlich oft ausfallen. „Die Fehlzeiten wegen Krankheit sind fast 20 Prozent höher als im Bevölkerungsmittel“, so Prof. Dr. Stephan Brandenburg, Mitglied der Geschäftsführung der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege.
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Neue Internet-Plattform - Keine Hilfe für Pflegekräfte!
Das Bundesgesundheitsministerium will ein Modellprojekt finanzieren, bei dem Pflegekräfte anonym in einem Internetforum über Pflegemissstände berichten sollen. Werner Schell vom Pflege-Selbsthilfeverband e.V. kritisiert das geplante Modell.
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LfK begrüßt die Stärkung ambulanter Pflege
Die Gesundheitsreform ist mit der ersten Lesung im Deutschen Bundestag in die zentrale gesetzgeberische Phase getreten. Beitragsentwicklung, Gesundheitsfonds oder die Private Krankenversicherung bestimmen die Debatte. Von der breiten Öffentlichkeit bislang übersehen: Die ambulante Pflege wird gestärkt. Der Landesverband freie ambulante Krankenpflege NRW e.V. nimmt dazu Stellung.
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Die Sprachen der Pflege
Lange galt das Motto ‘In der Pflege spricht man wenig und schreibt noch weniger’. Das hat sich inzwischen grundlegend geändert. Die Pflege kann nur dann einen angemessenen Platz in der Gesundheitsversorgung einnehmen, wenn sie eine kompetente und angemessene Sprache findet. Interdisziplinären Beiträge eines neuen Buches aus der Reihe "Wittener Schriften" stellen die Sprachen der Pflege vor, analysieren sie und machen sie damit nutzbar.
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Vernetzung von Praxis, Wissenschaft und Gesellschaft
Bei einem Pressegespräch in der Fachhochschule Jena stellte Prof. Dr. Stephan Dorschner (Fachbereich Sozialwesen) am 13. September das neu gegründete "Georg-Streiter-Institut" für Pflegewissenschaft der Fachhochschule Jena vor.
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Zuständigkeit für das Heimgesetz beim Bund belassen!
Im Rahmen der Förderalismus-Reform ist geplant, die Zuständigkeit für das Heimgesetz auf die Länder zu übertragen. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) lehnt dies entschieden ab. „Es ist zu befürchten, dass es durch eine Verlagerung der Zuständig­keit für das Heimgesetz zu einer „Nivel­lierung nach unten" kommen könnte".
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Im Mittelpunkt steht immer der gesamte Patient
„Die bedürfnisgerechte Pflege ist eine zentrale Herausforderung unserer Gesellschaft und entwickelt sich zunehmend zu einer Disziplin mit eigener Expertise“, erklärte Karin Röpke, Bremens Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales, anlässlich der Eröffnung des Bremer Pflegekongresses am 9. Mai im Congress Centrum Bremen.
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Hohe Akzeptanz für neue Wege bei der Pflegeausbildung
Die Ausbildungsstrukturen und -bedingungen für die Pflegeberufe in Deutschland haben sich in jüngster Vergangenheit gravierend verändert. Die "Bundesweite Erhebung der Ausbildungsstrukturen an Altenpflegeschulen" (BEA) und die "Pflegeausbildungsstudie Deutschland" (PABiS) verdeutlichen, wie auf allen Ebenen und bundesweit große Anstrengungen unternommen werden, um den Herausforderungen moderner Pflege in Deutschland gerecht zu werden.
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Koordinationsstelle ‚Wohnen zu Hause’ in Bayern
„Wir wollen ältere Menschen dabei unterstützen, möglichst lange in ihrer häuslichen Umgebung zu wohnen. Zu diesem Zweck haben wir nun – für ganz Bayern - die Koordinationsstelle ‚Wohnen zu Hause – Konzepte, Initiativen und Visionen fürs Alter’ eingerichtet.“ Dies gab Bayerns Sozialministerin Christa Stewens am 12. März in München bekannt.
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Bald keine freie Klinikwahl mehr?
Geht es nach der Vorstellung von Ingo Kailuweit, Chef der Kaufmännischen Krankenkassen, dann suchen bei planbaren Operationen künftig die Krankenkassen die passende Klinik für ihre Versicherten aus.
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Hilfe für pflegende Angehörige
Pflegende Angehörige gehen in ihrer Einsatzbereitschaft oft an ihre physischen und psychischen Grenzen. Die eigene Person, mit ihren Bedürfnissen und Wünschen, verschwindet hinter der Aufgabe, jederzeit für das pflegebedürftige Familienmitglied dazusein. Damit engagierte Laien nicht durch eine permanente Überforderung plötzlich selbst zum Pflegefall werden, weiten die BKK-Pflegekassen ihr Projekt ISA - Individuelle Schulung Angehöriger - aus.
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Demenz – die vielen Gesichter einer Krankheit
Während sich einerseits der Menschheitstraum eines langen Lebens zu erfüllen scheint, weckt andererseits die grassierende Zivilisationserkrankung „Demenz“ starke Ängste vor einem Altwerden ohne Sinn und Würde. Die Mitarbeiter im Haus Aja Textor-Goethe in Frankfurt versuchen, der Krankheit ihren verborgenen Sinn abzulauschen, um daraus Ideen und Kraft für die Lebensbegleitung der betroffenen Bewohner und Angehörigen zu schöpfen.
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Ausbildung in der Pflege muss reformiert werden
Die Kranken- und Altenpflege in Deutschland befindet sich mitten in einem "Professionalitätsdiskurs". "Die Pflege entwickelt sich aus ihren caritativen Wurzeln und dem Mythos des Dienens hin zu einer Profession mit einem eigenen Fundus an Fachwissen und einem hohen gesellschaftlichen Stellenwert", betonte nun bei einem Fachkongress zur "Professionellen Psychiatrischen Pflege" am Bezirkskrankenhaus Augsburg der Leiter des Instituts für Pflegeberufe am Städtischen Klinikum München, Rainer-Michael Ammende.
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Projekt in Ludwigshafen fördert interkulturelle Pflege
In Ludwigshafen startete am 27. September ein bundesweit einmaliges Projekt zur beruflichen Förderung junger Menschen mit Migrationshintergrund. Die Jugendlichen sollen gezielt auf eine Ausbildung in einem Pflegeberuf vorbereitet werden, was jungen Menschen berufliche Perspektiven in einem zukunftsweisenden Berufsfeld eröffne, in dem nicht zuletzt vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung immer mehr gut ausgebildete Fachkräfte benötigt würden.
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Illegale Pflege mit Todesfolge
"92-jähriger stirbt nach Misshandlung." So titelte jetzt die Frankfurter Rundschau und berichtete über schwerwiegende Pflegefehler an einem Mann aus Mittelhessen, die diesem durch eine illegal beschäftige Hilfskraft aus Polen zugefügt worden seien.
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Freundlichkeit und soziale Kompetenz soll genormt werden
Das Deutsche Institut für Normung e.V. plant derzeit die Entwicklung einer DIN Norm für ambulante Pflegedienste. Diese soll neben einer Reihe normativer Verweisungen die Definition eines ambulanten Pflegedienstes sowie dessen Anforderungen umfassen, so teilte der VDAB jetzt mit.
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Deutscher Pflegerat bündelt Freiwillige Registrierung
Der Deutsche Pflegerat e. V., Bundesarbeitsgemeinschaft der Pflegeorganisationen und des Hebammenwesens, Partner der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen hat in der Ratssitzung am 9. Februar in Göttingen mit den Stimmen von 10 seiner 11 Mitglieder die "Freiwillige Registrierung beruflich Pflegender“ beschlossen.
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Keine Einigung mit den Pflegekassen in NRW
Nach Ansicht des "Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e.V." ist eine Ergänzung des Leistungskomplexsystems für die Patienten der ambulanten Pflege in NRW notwendig und überfällig. Die darüber mit den     
Pflegekassen geführten Verhandlungen wurden jetzt von den Verbänden der Leistungserbringer für gescheitert erklärt, da mit den Pflegekassen keine Einigung erzielt werden konnte.
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NRW will Schulterschluss aller Beteiligten
Zu ihrer Gründungssitzung ist am 21. Januar die nordrhein-westfälische Landespflegekonferenz unter Vorsitz von NRW-Sozialministerin Birgit Fischer in Düsseldorf zusammengekommen. Darin haben sich mehr als 30 führende Vertreterinnen und Vertreter     
aus dem Pflegebereich zusammengeschlossen, um sich über grundlegende Fragen der Versorgung hilfe- und pflegebedürftiger Menschen und ihrer Angehörigen abzustimmen.
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Not im Pflegeheim
Am 6. Dezember hat das Magazin "Report Mainz" das Thema "Not im Pflegeheim" behandelt. Im Report-Forum diskutieren Zuschauer über den Beitrag. Zur Sendung veröffentlichte das Magazin eine Stellungnahme der bayerische Sozialministerin Christa Stewens zum "Ersten Qualitätsbericht zur Pflegesituation" des MDS.
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Kinderberücksichtigungsgesetz beschlossen
Der Bundestag hat das Gesetz zur Berücksichtigung der Kindererziehung im Beitragsrecht der sozialen Pflegeversicherung verabschiedet. Das Bundesverfassungsgericht     
hatte den Gesetzgeber verpflichtet, die Kinderziehung im Beitragsrecht der sozialen Pflegeversicherung zu berücksichtigen.
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Interkulturelle Öffnung der Altenhilfe erforderlich
In Hessen leben deutlich über 85.000 Ausländerinnen und Ausländer im Alter von 60 Jahren oder darüber. „Immer mehr ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger verbringen auch ihren Lebensabend in Deutschland“, so Staatssekretär     
Gerd Krämer anlässlich einer Fachtagung zur "Kooperation zwischen Altenhilfe und Migrationsdiensten".
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NRW: Verbände sehen Pflege in Gefahr
Die Sozialverbände SoVD und VdK, die Landesseniorenvertretung und der Landesbehindertenrat haben gemeinsam an die Landesregierung appelliert, einen bevorstehenden Einbruch bei der Altenpflegeausbildung abzuwenden. Die vier Verbände vertreten die Interessen der Pflegebedürftigen und Angehörigen im Landespflegeausschuss NRW.
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Niedrigschwellige Betreuungsangebote
Das Land Niedersachsen unterstützt die ehrenamtliche häusliche Betreuung hilfsbedürftiger Menschen. Anerkannte Träger „niedrigschwelliger Betreuungsangebote“ können seit dem 15. September Fördermittel für die Koordination und     
fachliche Schulung der freiwilligen Kräfte beantragen.
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Einführung von PLAISIR in Deutschland gescheitert
Die Deutsche Gesellschaft für die systematische Erfassung von Pflegebedarf mbH (dgep) bedauert zutiefst, dass die Verhandlungen über die Einführung des Pflegezeitbemessungsverfahrens PLAISIR in Deutschland aufgrund neuer     
Forderungen der kanadischen Rechteinhaber gescheitert sind.
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Ausbildung im Altenpflegeberuf finanziell sichern
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di fordert eine umfassende finanzielle Sicherung der Ausbildung in der Altenpflege. Bundesvorstandsmitglied Ellen Paschke machte deutlich, dass dem immer stärker     
wachsenden Bedarf an Pflegefachkräften endlich Rechnung getragen werden müsse.
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Ein Jahr bundeseinheitliche Altenpflegeausbildung
"Mit dem neuen Altenpflegegesetz hat der Bund den Weg für eine bessere und attraktivere Ausbildung bereitet. Das Gesetz sichert eine bundeseinheitliche Ausbildung auf hohem Niveau und beschreibt ein modernes Berufsbild der Altenpflege,'' erklärt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt.
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Nach Reform nur noch 90 Euro im Monat
90 % der Sozialhilfeempfänger in Altenheimen werden ab 2005 weniger “Taschengeld” erhalten. Nach den in soeben beschlossenen Gesetzen zu Hartz IV und den Änderungen im Sozialhilferecht wird der sogenannte “Zusatzbarbetrag” gestrichen. Statt 133 Euro bekommt der Heimbewohner künftig noch 89,70 Euro im Monat.     

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Neufassung der Heilmittel-Richtlinien in Kraft
Die Neufassung der Heilmittel-Richtlinien ist am 1. Juli 2004 in Kraft getreten. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat diese am 16. März 2004 beschlossen einschließlich des Heilmittel-Kataloges.     
Zu den Heilmitteln gehören z. B. Physiotherapie einschließlich Ergotherapie oder Logopädie.
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Überregionale Stroke Unit in Amberg
Der Bayerische Krankenhausplanungsaus- schuss hat in seiner Sitzung am 29. März im Sozialministerium der Errichtung einer überregionalen Schlaganfallspezialstation, einer so genannten Stroke Unit, mit vier Betten     
beim Klinikum St. Marien in Amberg zugestimmt.
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Neues Prüfkonzept für Pflegeeinrichtungen
Hannover. Pflegeeinrichtungen in Niedersachsen müssen sich ab sofort auf mehr Kontrollen und bei Qualitätsmängeln auf Sanktionen einstellen. Gleichzeitig sollen sie aber stärker durch die Gutachter der Pflegekassen beraten werden. Das sieht ein neues Prüfkonzept vor, das die Verbände der gesetzlichen Pflegekassen und der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Niedersachsen (MDKN) am 12. März vorgestellt haben.
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Niemand soll Angst vor dem Alter haben
Die evangelischen Kirchen und ihre Diakonie in Niedersachsen setzen ihre Kampagne „Für Menschlichkeit in der     
Altenpflege“ fort. Am 10. März wurde den Abgeordneten des niedersächsischen Landtages die prekäre Situation in der Pflege geschildert.
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Bürokratie statt Pflege?!
"Nur vier Wochen nach Inkrafttreten des GMG steht eindeutig fest: Der zusätzliche Verwal- tungsaufwand, den das „Modernisierungsge- setz“ bei den Kostenträgern verursacht und von diesen in der Praxis auch auf Dritte     
(z.B. stationäre Pflegeeinrichtungen) abgewälzt wird, ist immens," so der VDAB.
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Reform der Pflegeversicherung
Mit den jetzt bekannt gewordenen Plänen zur Reform der Pflegeversicherung wird ein Umsteuern zugunsten der ambulanten Versorgung von Pflegebedürftigen eingeleitet.     
Der ABVP wird daher die Bundesregierung dabei unterstützen, eine Angleichung der Pflegesätze in der ambulanten und in der stationären Pflege vorzunehmen.
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Das ändert sich zum 1. Januar im Gesundheitswesen
Das Bundesgesundheitsministeriums hat eine Übersicht über die Änderungen, die zum 1. Januar 2004 in Deutschland im Gesundheits- wesen in Kraft treten, veröffentlicht.     

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Zu den Folgen des GMG für Heimbewohnerinnen
Die UnterzeichnerInnen eines offenen Briefes an die Gesundheitsministerin haben in Bezug auf die uneingeschränkte Anwendung des Gesundheitsmodernisierungsgesetzes gegenüber sozialhilfebedürftigen Bewohnern von Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen erhebliche sozialpolitische und praktische Bedenken.
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Krankenpflegegesetz stärkt Position der Pflege
In Neuhausen auf den Fildern fand am 11. Dezember ein Symposium des Sozial- ministeriums von Baden-Württemberg zur Einführung der neuen Krankenpflegeausbil- dung statt. Dabei sollen der Einstieg in die     
neue Ausbildung eingeleitet und Perspektiven zur Weiterentwicklung der Pflegeberufe aufgezeigt werden.
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Zuzahlungen zur häuslichen Krankenpflege
Die Zuzahlungen zur häuslichen Krankenpflege werden die Krankenkassen einziehen müssen. Das bestätigt Harald Kesselheim, Leiter der Abteilung Pflege des AOK-Bundesverbandes.
Damit wird der Forderung des Arbeitgeber- und BerufsVerbandes Privater Pflege (ABVP) entsprochen.
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Nadelspitzen nach der Injektion schützen
Mindestens 15 Milliarden Spritzen kommen weltweit jährlich zum Einsatz - egal ob in der Klinik, in der Ambulanz oder im Labor. Doch gerade in stressigen Situationen wird mit diesem gefährlichen Instrument nachlässig umgegangen. Nicht nur bei Laboranten, Pflegepersonal und Ärzten kann es zu Verletzungen kommen. Auch beim Reinigungspersonal ist das Verletzungsrisiko bei der Entsorgung von in Müllsäcken befindlichen Spritzen allgegenwärtig.
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Klarheit zugunsten Pflegebedürftiger
Mit der Gesundheitsreform wird auch Klarheit darüber geschaffen, wer die Kosten für das An- und Ausziehen von Stützstrümpfen ab Kompressionsklasse 2 zu bezahlen hat.     
Diese Leistung ist Aufgabe der Krankenkassen.
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Pflege: Qualitätsoffensive der Bundesregierung
Auf Initiative der beiden Bundesministerinnen Renate Schmidt und Ulla Schmidt fand am 14. Oktober die Auftaktveranstaltung des neu eingerichteten "Runden Tisches" zur     
Verbesserung des Niveaus der pflegerischen Betreuung statt. Eingeladen wurden alle Akteure, die im Bereich der pflegerischen Versorgung tätig sind.
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Bundeseinheitliche Altenpflegeausbildung
Vom 1. August an wird die Altenpflegeausbildung bundesweit einheitlich durchgeführt. Das neue Altenpflegegesetz löst die bisherigen unterschiedlichen Ausbildungs-     
regelungen der Länder ab und schafft erstmals bundesweit gleiche Rahmenbedingungen.
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Warum nur - ?
Markus Doreth und Barbara Weisser, die die Altenpflegeausbildung an den Döpfer - Schulen in Schwandorf leiten, haben uns den Beitrag einer Altenpflegeschülerin übermittelt, den sie nach der Rückkehr aus dem ersten Begleitpraktikum in einer Reflexionsstunde niedergeschrieben hat. "Wir waren der Meinung, dass diese Gedanken unbedingt veröffentlicht werden müssen - sie machen sehr betroffen, aber nach unserer Erfahrung entsprechen sie leider immer noch sehr häufig der Realität."
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Interesse für Berufe in der Altenpflege wächst
Mit großem Erfolg läuft in Hamburg die Mitte April 2003 von der Behörde für Soziales und Familie gestartete Imagekampagne für Pflegeberufe. Viele Pflegeheime berichten,     
dass die Zahl der Bewerber um die Ausbildungsplätze in diesem Jahr merklich gestiegen sei, was sie auch auf die Kampagne zurückführen.
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Pflegewohngeld ist keine Förderung der Einrichtung
Ein Urteil des Bundessozialgerichtes bestätigt zwei Grundpositionen des bpa: Die finanzielle Unterstützung der Bewohner in Form von Pflegewohngeld ist keine Förderung der Pflegeeinrichtung und Kosten des Grunderwerbs     
und der Grundstücke sind Bestandteil der Investitionskosten der Einrichtung.
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Kommunale Altenpflegeschulen werden benachteiligt
Die SPD-Landtagsfraktion kritisiert, dass die elf bayerischen kommunalen Altenpflegeschulen in Berufsfachschulen umgewandelt werden sollen. Damit würde automatisch der staatliche Zuschuss um zehn Prozentpunkte gekürzt und dieser Fehlbetrag den Kommunen aufgebürdet.
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Pflegewohngeld: Aufregung und Unverständnis
Nach Bekanntwerden des Urteils des OVG Münster zur Berechnung des Pflegewohngeldes für Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen versetzt die Umsetzung     
durch zahlreiche Landkreise und Städte derzeit Bewohner von Pflegeinrichtungen sowie deren Angehörige und Heimbetreiber in helle Aufregung.
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Bundestag beschließt Krankenpflegegesetz
Der Bundestag hat am 10. April in zweiter/dritter Lesung die Novellierung der Krankenpflegeaus- bildung beschlossen. Sie soll die qualitativ     
hochwertige pflegerische Versorgung unter den veränderten Rahmenbedingungen auch in Zukunft sicher stellen.
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Informationen über die Pflege in Hamburg
Im neuen Internetportal für Senioren der Hamburger Behörde für Soziales und Familie sind neben vielen anderen Themen auch umfangreiche Informationen zum Thema     
"Pflege & Soziale Dienste in Hamburg" zu finden.
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Kassen müssen alle Pflegedienste gleich behandeln
Hintergrund ist ein seit 7 Jahren schwelender Konflikt zwischen den gesetzlichen Krankenkassen und den privaten Pflegediensten über die Vergütung der Leistungen für die häusliche Krankenpflege. Die privaten Pflegedienste müssen die gleichen Leistungen wie die Sozialstationen der Wohlfahrtspflege erbringen. Sie haben exakt die gleichen Qualitätsvoraussetzungen mit dem hierfür vorgeschriebenen Personal zu erbringen und bekommen bis zu 25 % weniger bezahlt.
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Ulla Schmidt für zügige Umsetzung des DRG-Gesetzes
Zum Scheitern der Verhandlungen der Selbstverwaltung über die optionale Einführung des Fallpauschalensystems bereits im Jahr 2003 gab Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt folgende Erklärung ab.
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Mündliche Verhandlung zum Altenpflegegesetz
Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts verhandelt am 25. Juni 2002 über das Altenpflegegesetz. Die Bayerische Staatsregierung hält dieses Gesetz für verfassungswidrig, weil der Bund keine Gesetzgebungskompetenz habe.
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