
AOK: Immer mehr Baden-Württemberger pflegen ihre Angehörigen
Pflegende Angehörige sollten professionelle Hilfe annehmen
 „Viele Menschen fühlen sich für ihre Angehörigen verantwortlich. Sie sind aber damit überfordert, in den zahlreichen Pflegeangeboten die richtige professionelle Hilfe für ihre pflegebedürftigen Familienangehörigen zu finden. Hinzu kommt die Sorge, die Hilfe nicht finanzieren zu können. Deshalb entscheiden sich viele dafür, die Pflege selbst zu übernehmen“, erklärt Dr. Rolf Hoberg, Vorstandschef der AOK Baden-Württemberg.
(25.02.2010)
[mehr]

Der Mensch steht im Mittelpunkt
Niedersachsens Sozialministerin Ross-Luttmann besucht Seniorenwohnung der Zukunft in Oldenburg
 Wie lässt sich moderne Technik für ein selbstbestimmtes Leben im Alter nutzen? Dieser Frage ging Niedersachsens Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann am 24. Februsr beim An-Institut OFFIS der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg nach. Dort informiert sie sich über das so genannte „Ambient Assisted Living" (AAL), was in etwa „Altersgerechte Assistenzsysteme für ein gesundes und unabhängiges Leben“ bedeutet.
(24.02.2010)
[mehr]

Ausbildungsoffensive ambulant
bad LV Niedersachsen e.V.: Gegen Fachkräftemangel hilft eigener Berufsnachwuchs
 "Wer jetzt die neuen Förderungsmöglichkeiten des Landes nutzt, kann Altenpflegefachkräfte günstiger ausbilden und betreibt vorausschauende Personalpolitik für seinen ambulanten Pflegedienst." Das erklärte der niedersächsische Landesverbandschef des Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e. V., Hermann Jahns, zum Auftakt der bad-Ausbildungsoffensive ambulant in Bad Nenndorf.
(22.02.2010)
[mehr]

Arbeitsschutz im Pflegedienst selbst sicherstellen
Neue LfK-Kooperation mit der BGW
 Auch Pflegedienste müssen die Anforderungen des Arbeitsschutzes erfüllen und werden hierzu überprüft. Für viele ambulante Pflegedienste ist es nicht einfach, die zahlreichen Vorgaben des Arbeitsschutzes im Unternehmen umzusetzen. Eine praktische Lösung, die nun ambulanten Pflegediensten aus ganz Deutschland offen steht, bietet eine neue Kooperation des Landesverbands freie ambulante Krankenpflege NRW e.V. (LfK) mit der Berufsgenossenschaft für Gesundheit und Wohlfahrtspflege (BGW).
(22.02.2010)
[mehr]

Case Manager helfen der ganzen Familie
Forschungsprojekt an der Katholischen Hochschule NRW Aachen
 Wenn ein Angehöriger an Demenz erkrankt, dann betrifft das immer das gesamte Familiensystem, weil Alltagsabläufe neu organisiert werden müssen. Optimal helfen kann dabei ein Case Manager, hat Professorin Dr. Liane Schirra-Weirich von der Katholischen Hochschule NRW Aachen festgestellt.
(19.02.2010)
[mehr]

Schiedsspruch zu Vergütungen der Häuslichen Krankenpflege
Verbände in Niedersachsen haben Klage eingereicht
 Am 5. Februar haben der Verband Deutscher Alten und Behindertenhilfe e.V. (VDAB), der Arbeitgeber- und BerufsVerband Privater Pflege e.V. (ABVP), der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Nordwest e.V. und der Landesverband Niedersachsen des Deutschen Roten Kreuzes Klage gegen den niedersächsischen Schiedsspruch zu den Vergütungen der Häuslichen Krankenpflege eingereicht.
(18.02.2010)
[mehr]

Mehr Lebensqualität für unheilbar kranke Patienten
Mustervertrag für spezialisierte ambulante Palliativversorgung in Baden-Württemberg
Viele unheilbar kranken Patienten wollen trotz ihrer Erkrankung in der gewohnten Umgebung bleiben und auch dort sterben. Diesen Patienten kann nun ohne großen bürokratischen Aufwand zu Hause geholfen werden. Grundlage dafür ist ein Mustervertrag zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) im Land.
(18.02.2010)
[mehr]

Pflegedienst hat Anspruch auf Beitritt zum gekündigten Rahmenvertrag
bpa wehrt sich erfolgreich mit einer Mitgliedseinrichtung gegen willkürliche Ausgrenzung vom Rahmenvertrag nach § 132a SGB V
 Pflegedienste haben einen Anspruch auf Beitritt zum Rahmenvertrag nach § 132 a SGB V über die Versorgung mit häuslicher Krankenpflege, sofern die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt sind. Der bpa hat sich erfolgreich mit einer Mitgliedseinrichtung gegen die willkürliche Ausgrenzung vom Rahmenvertrag gewehrt.
(12.02.2010)
[mehr]

Fallmanagementprogramm Casaplus
Vorbeugende Hausbesuche mit dem DBfK
 Präventive Hausbesuche bei Senioren können Krankenhauseinweisungen vermeiden helfen, sofern sie rechtzeitig angeboten werden und einsetzen. Das Fallmanagementprogramm Casaplus der MedicalContact AG setzt auf den präventiven Besuch bei den von Krankenhauseinweisung gefährdeten Personen im häuslichen Umfeld. Jüngster Kooperationspartner ist der DBfK Nordwest.
(12.02.2010)
[mehr]

Veröffentlichung eines ambulanten Transparenzberichts gestoppt
Neben verfassungsrechtlichen Bedenken auch Datenschutz problematisch
 Nachdem bereits das Sozialgericht (SG) Münster jüngst im Rahmen eines
einstweiligen Verfügungsverfahrens die Veröffentlichung eines Transparenzberichtes
durch die Pflegekassen untersagte, hat nun auch das SG München auf Antrag eines
ambulanten Pflegedienstes mit Beschluss vom 27.1.2010 (S 29 P 24/10 ER) den
Pflegekassenverbänden in Bayern die Veröffentlichung eines Transparenzberichtes
untersagt.
(08.02.2010)
[mehr]

Hamburger Pflegestützpunkte werden gut angenommen
Beteiligte ziehen positive Bilanz der ersten Monate
 „Ich freue mich, dass die Pflegestützpunkte so gut angenommen werden“, so Hamburgs Sozialsenator Dietrich Wersich. „Die Zahlen belegen, dass Pflegebedürftige und ihre Angehörigen einen hohen Informationsbedarf haben aber auch Hilfe bei der Organisation und der Finanzierung der Pflege benötigen. In den Pflegestützpunkten können wir Ihnen jetzt kompetent und schnell weiterhelfen.“
(08.02.2010)
[mehr]

Bestmögliche Versorgung in gewohnter Umgebung
Ambulante Behandlungsleistungen für schwerstkranke Kinder und Jugendliche in Niedersachsen
 „Sehr erfreut und dankbar“ hat sich Nieder- sachsens Sozial- und Gesundheitsministerin Mechthild Ross-Luttmann über die jetzt erzielte Einigung bei der Vergütung spezialisierter ambulanter Behandlungsleistungen für schwerst- und sterbenskranke Kinder und Jugendliche in Niedersachsen gezeigt.
(04.02.2010)
[mehr]

Erster hessischer Pflegestützpunkt in Groß-Gerau eröffnet
Beratungs- und Unterstützungsstrukturen für Pflege werden koordiniert und vernetzt
 „Die Pflege von Menschen nimmt in unserer Gesellschaft einen immer größeren Stellenwert ein. Die Verbesserung der Pflege auch im häuslichen Bereich muss Ziel einer zeitgemäßen Seniorenpolitik sein“, sagte Jürgen Banzer, Hessischer Minister für Arbeit, Familie und Gesundheit, am 2. februar anlässlich der Eröffnung des ersten hessischen Pflegestützpunktes in Groß-Gerau.
(03.02.2010)
[mehr]

Erster Pflegestützpunkt in Niedersachsen startet
Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann: „Pflegebedürftige und ihre Angehörigen unabhängig und aus einer Hand informieren“
 Gemeinsam mit dem Landrat des Landkreises Schaumburg, Heinz-Gerhard Schöttelndreier, und Dr. Jürgen Peter, Vorstandsvorsitzender der AOK Niedersachsen eröffnete Niedersachsens Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann den ersten Pflegestützpunkt des Landes.
(25.01.2010)
[mehr]

Osteuropäische Haushaltshilfen dürfen jetzt auch pflegen
Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz begrüßt die Neuregelung
Von der Arbeitsagentur vermittelte osteuropäische Haushaltshilfen dürfen seit dem 24.12.2009 auch „notwendige pflegerische Alltagshilfen“ durchführen, darauf weist die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz hin. Dazu zählen Hilfeleistungen gegenüber Pflegebedürftigen bei der Körperpflege, der Ernährung und der Mobilität, beispielsweise beim An- und Auskleiden.
(22.01.2010)
[mehr]

Wie wirksam ist die spezialisierte ambulante Palliativversorgung?
Uni Augsburg: Sozialwissenschaftliche Forschung zur Palliativversorgung bei Schwerstkranken und Sterbenden
Die 2007 vom Gesetzgeber eingeführte spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) in der Betreuung Sterbender soll - in Ergänzung zu den jeweils regional vorhandenen Versorgungsangeboten - Sterbenden mit ausgeprägter Symptomatik, so weit wie realisierbar, ein Sterben zuhause ermöglichen. Ein mit diesem Jahr gestartetes Forschungsprojekt, unter Leitung des Soziologen Prof. Dr. Werner Schneider und durchgeführt in enger Kooperation mit bayerischen Klinikern und Hospizmitarbeitern, untersucht diese neue Versorgungsform.
(18.01.2010)
[mehr]

Fachtagung Familiengesundheit
Ergebnisse des DBfK-Modellprojektes zur Familiengesundheitspflege
 Mit der „Fachtagung Familiengesundheit“ am 24. April 2008 in Berlin rückt der DBfK die Lebenswelt Familie ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Die Familiengesundheitspflege ist ein neues, zukunftweisendes Handlungsfeld für Pflegende und Hebammen. Hierbei stehen Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung für Familien im häuslichen Umfeld im Vordergrund.
(09.04.2008)
[mehr]

Fachbücher für die Pflege
Gesamtverzeichnis Pflege der Schlüterschen Verlagsgesellschaft
 Das Gesamtverzeichnis der Schlüterschen Verlagsgesellschaft und des Brigitte Kunz Verlages "Fachbücher für die Pflege" ist zur Frankfurter Buchmesse neu erschienen und steht als pdf-Datei kostenlos zum Download zur Verfügung.
(08.10.2007)
[mehr]

 

|