Ambulante Pflege: Wachstum in engen Grenzen
Dip legt "Pflegethermometer 2016" vor

(09.05.2016)

Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen, der ambulanten Einrichtungen sowie des dort beschäftigten Personals steigen in den letzten Jahren in allen Bundesländern deutlich an.

Die verantwortlichen Personen jedes zweiten Dienstes blicken tendenziell optimistisch in die weitere Zukunft. Sie planen einen Ausbau, indem sie die Zahl der Klienten steigern sowie mehr Personal beschäftigten möchten.

Limitierend wirkt hierbei allerdings die Unterdeckung von Leistungen, die erbracht werden: erhöhte Betreuungszeiten oder Beratungsbesuche, Sterbebegleitung oder Anfahrtswege von mehr als 25 Minuten.

Noch massiver limitiert allerdings der Fachkräftemangel: Im vergangenen Jahr musste bereits ein Drittel der befragten Dienste Klientenanfragen ablehnen. Der Grund: nicht genügend Personal.

Quelle: dip.de

http://www.dip.de/fileadmin/data/pdf/pressemitteilungen/PM-dip-PT-2016_Ver%C3%B6ffentlichung.pdf






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